Mittwoch, 30. November 2016

Weihnachts- und Silvestergrüße


Guten Tag, liebe Leser,
ich hoffe, es geht Ihnen gut? Ich hatte vergangene Woche einen Bildungsurlaub
geleitet, und am Samstag darauf ein Seminar gegeben.
Auch ich als Seminarleiterin habe wieder wunderbare Impulse erhalten und
mich gefreut, dass alles gut geklappt hat und meine Kunden, die Teilnehmer, viele Impulse mitgenommen haben. Die Organisation, die Technik, die Räumlichkeiten: Alles hat gepasst.
Ich sage immer: Gute Vorbereitung ist die „halbe Miete“.
Und da bin ich auch schon bei einem weiteren Thema:
Vorbereitungen für die Grüße zu Weihnachten und den Jahresabschluss:
Haben Sie denn schon geplant, wem Sie eine Grußkarte senden?
Ich bin gerade  damit fertig geworden und werde in etwa 1-2 Wochen meine
geschäftlichen und privaten Weihnachtsgrüße absenden.
Da hilft mir immer meine Checkliste. Ich nehme Vorbereitung , Schreiben und
Absenden von Weihnachtsgrüßen oder Grüßen zum neuen Jahr ganz bewusst in
meine alltägliche Jahresplanung mit auf. Das klappt ganz gut. 
Ich habe Ihnen mal meine wichtigsten „Meilensteine“ in  Sachen Projekt „Weihnachtsgrüße“
hier zusammengefasst:
Oktober:         Liste erstellen, wem ich persönlich schreiben möchte, wer angerufen wird.
November:     Weihnachtskarten aussuchen: Schreibe ich mit Geschäftsbrief, lasse ich
                        Karten drucken oder kaufe ich Karten?
                        Briefmarken mit Weihnachtsmotiv bestellen / kaufen.
Dezember:      Anfang Dezember: Grüße schreiben und bis in der zweiten Woche
                        im Dezember Grüße versenden.
Dezember:      Um den 20.12. herum: Grüße via Telefonat
Ach ja, die sonstigen privaten Vorbereitungen zum Fest fangen in der Woche vor dem
1. Advent an: Organisation Feierlichkeiten inkl. Essen, Deko, Weihnachtsbaum schmücken.
Übrigens: Geschenke kaufe ich auch schon einmal unterjährig ein, da nutze ich die Gelegenheit: Wenn ich etwas Schönes sehe, dann wird es auch schon einmal im Sommer gekauft.

Wie halten Sie es denn so mit den Weihnachtsvorbereitungen?    
Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall eine stressfreie Adventszeit mit vielen glücklichen
Momenten

Herzliche Grüße
Karin Schleines

PS: Weitere Impulse zu geschäftlichen Weihnachts- und Neujahrsgrüßen gibt's übrigens auch in der Dezemberausgabe des Magazins "Business Kommunikation für Führungskräfte"  (VNR Verlag)                  

Dienstag, 16. August 2016

Moderne Umgangsformen - Business Etikette: Weniger ist oft mehr

Moderne Umgangsformen - Business Etikette: Weniger ist oft mehr: Liebe Leserinnen, liebe Leser, ich hoffe, Ihnen geht es gut. Haben Sie einen schönen Sommerurlaub gehabt oder genießen Sie ihn noch? Also...

Weniger ist oft mehr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich hoffe, Ihnen geht es gut. Haben Sie einen schönen Sommerurlaub gehabt oder genießen Sie ihn noch?
Also ich bin aus dem Urlaub zurück. Und während des Rückflugs habe ich in einem Magazin geblättert, und da ist mir ein Beitrag zum Thema "Kleidung und Accessoires im Job" aufgefallen.
Kennen Sie das, Sie befinden sich in einer Konferenz und der Vortragende hat eine sehr bunte Krawatte an, dass der Blick immer wieder auf sie fällt? Oder andere Situation: Sie möchten über neue Tarife beim Handy informiert werden und die große glitzernde Uhr der Verkäuferin sticht Ihnen immer wieder ins Auge? Passiert es Ihnen  in diesen Situationen dann auch, dass Sie öfters Fachliches  nachfragen?
"Wie halten Sie es denn so mit Ihrer Garderobe in Ihrem Job?"  hat zum Schluss der Autor des Beitrags im Magazin gefragt. Da habe ich nicht lange überlegt. Meine persönliche Antwort lautet:

Weniger ist immer mehr. Und das heißt für mich:

Je mehr ich möchte, dass mein Zuhörer während eines  Seminars oder Vortrags  oder der Kunde im Kundengespräch konzentriert bei der Sache bleiben soll, desto eher nehme ich mich hinsichtlich Kleidung und Accessoires zurück.
Das bedeutet:

1. 
Der dunkelblaue Anzug mit einem zweifarbigen Schal lässt den Zuhörer konzentrierter bei der Sache bleiben, als ein knallbuntes Outfit.

2.
Eine klassische Uhr wirkt seriöser als eine Uhr mit einem großen glitzerigen Zifferblatt.

3.
Ein dezentes  auf meinen Typ abgestimmtes Make-Up wirkt in einem Kundengespräch authentischer als ein grelles Make-Up.

Ein "Zuviel" an Farben und Accessoires kann genau das Gegenteil bewirken, was man in einem klassischen Kundengespräch erzielen möchte, da Farben und Accessoires eine Signalwirkung haben.
Daher kann "weniger immer mehr sein".

Ich wünsche Ihnen nun eine gute und erfolgreiche Woche

Herzlichst

Ihre Karin Schleines


Donnerstag, 21. Juli 2016

Moderne Umgangsformen - Business Etikette: Moderne Umgangsformen - Business Etikette: Ganz sc...

Moderne Umgangsformen - Business Etikette: Moderne Umgangsformen - Business Etikette: Ganz sc...: Moderne Umgangsformen - Business Etikette: Ganz schön sommerlich heiß: Dresscodes bei großer ... : Liebe Leserin, Lieber Leser, jetzt ist...

Moderne Umgangsformen - Business Etikette: Ganz schön sommerlich heiß: Dresscodes bei großer ...

Moderne Umgangsformen - Business Etikette: Ganz schön sommerlich heiß: Dresscodes bei großer ...: Liebe Leserin, Lieber Leser, jetzt ist endlich der Sommer da. Ich hoffe, Sie genießen die Sonnenstrahlen. Ich bekomme aktuell   imm...

Ganz schön sommerlich heiß: Dresscodes bei großer Hitze


Liebe Leserin, Lieber Leser,

jetzt ist endlich der Sommer da. Ich hoffe, Sie genießen die
Sonnenstrahlen.
Ich bekomme aktuell  immer wieder die Frage gestellt, wie denn der
„Dresscode“ bei heißem Wetter im Job aussieht, ob es denn
möglich wäre, bei diesen heißen Temperaturen auf  Nylonstrümpfe verzichten
zu dürfen, „schulterfrei“ zu gehen oder Sakko und Krawatte mal ganz weg zu lassen.
Nun, auch bei heißen Temperaturen werden die Dresscodes im Business
nicht ausgehebelt.   Beachten Sie: Kleidung hat etwas mit Respekt gegenüber dem anderen zu tun, daher sollten wir in jeder Situation, ob bei größter Hitze oder Kälte auf unsere Kleidung im Job achten.  Jetzt kommt das „ABER“:
Es gibt  Firmen, da wird der Dresscode bei großer Hitze etwas „legerer“ gesehen: Da dürfen dann die Hemden der männlichen Mitarbeiter unter dem Jackett kurz sein.  Dann gibt es wiederum Branchen, bei denen der  Dresscode  sowohl im Sommer wie  im Winter gleich ist.
Ich empfehle bei großer Hitze  auf leichte Sommerstoffe auszuweichen.
Fragen Sie auch Ihren Chef, inwiefern Sie im Büro  - insbesondere wenn keine Kundentermine anstehen – den Dresscode etwas legerer auslegen dürfen, ohne  groß abzuweichen bzw. auszusehen, als ob Sie ins Freibad gehen. 
Ich wünsche Ihnen wunderbare sommerliche Tage, sei es im Büro oder im Urlaub
Herzlichst
Ihre
Karin Schleines